[Tipps] Kopfhörer, Mikrofon und externe Lautsprecher - Silent Subliminals selber machen

Kopfhörer sind für Silent Subliminals zwar nicht immer ideal (weil man sie besser über Lautsprecher “anhört”) aber manchmal (auf Arbeit, wenn andere Leute “zuhören” können) kommt man um einen Kopfhörer nicht herum.

Um Euch bei der Riesenauswahl an Kopfhörern auf das richtige Gleis zu setzen, dachte ich mir, ich stelle euch mal meinen totalen Favoriten vor:

Es ist der PortaPro von der Firma Koss.

Ich bin seinerzeit durch die ganzen Mediamärkte gerobbt und habe Kopfhörer um Kopfhörer aufgesetzt und gelauscht.

Als ich den PortaPro aufhatte, wusste ich gleich. “Das issa!”

Ich sage nur: Trage-Komfort plus Klang. Es kommt vor, dass ich den GANZEN Tag bei der Arbeit diesen Kopfhörer aufhabe (und Musik höre, oder Neurostreams). Er stört einfach nicht, er drückt nicht, er wiegt nichts, er zerstört keine Frisuren und er klingt super.

Er war, na klar, Testsieger, und inzwischen kostet er auch nicht mehr 50 Euro, sondern bei Amazon nur noch ca. 35 Euro. Auf Amazon findet man auch eine ganze Reihe an 5 Sterne-Kritiken. Na bitte.

Ich habe inzwischen drei von den Dingern davon: einen fürs Büro, einen für Zuhause und einen fürs Handgepäck.

Er ist natürlich größenverstellbar – und passt sich jedem Haupt an. Man kann ihn einklappen und in die Jackentasche stecken.

Sein Frequenzbereich reicht von 15 Hz (sehr tief) bis 25 kHz (sehr hoch). Er ist damit mehr als ausreichend, um sämtliche Silent-Frequenzen abzubilden.

Einen besseren Tipp habe ich in meinem Leben noch nicht gegeben.

 

(Unter uns, es gäbe da noch diese entzückende High End Alternative mit einem teuflisch guten Umgebungslärm-Filter, doch diese kommt wohl nur für Leute in Frage, die unbedingt ihre Ruhe haben wollen…) (ich gehöre dazu)

In Sachen Mikrofon…

… muss man hingegen nicht so pingelig sein, kann man aber trotzdem. Immerhin ist ein Mikrofon (wenn man keins im Computer integriert hat, oder wenn das Aufnahmegerät nichts taugt) ein notwendiges Instrument für die Aufnahmen der eigenen Affirmationen oder Suggestionen.

Und wenn man schon pingelig ist, dann könnte man es einmal mit folgendem Modell ausprobieren:

Die erste Idee wäre das Rode NT-1A Großmembran-Kondensator, welches die besten Top-Bewertungen hat, allerdings mit fast 200,- den Rahmen für ein Mikro für den einen oder anderen etwas sprengt. Aber Mörder-Qualität hat wie immer seinen Preis.

 

Ich mache damit Telefoninterviews, Präsentationen, “Webinare”, natürlich meine eigenen Affirmationen, und jeden anderen vorstellbaren Schnickschnack.

In der Regel muss man das Mikro nur an den PC stecken und alles läuft. Denn es hat einen USB-Anschluss. Und das ist genau das kleine Detail, an dem man seine Freude haben wird.

Also abgesehen davon, dass man an einem ordentlichen Mikrofon lange Jahre seine Freude haben wird…

Wie gesagt, total toll, und wer die Kohle investiert, wird nicht enttäuscht werden. Aber für Affirmationen allein muss man nicht so tief ins Portemonnaie greifen.

Daher gibt es eine zweite, günstigere Alternative, die ich ebenfalls blind kaufen würde, nämlich diese: Auna MIC-900B Kondensator.

Kostet knapp 80,- EUR und man macht nichts falsch damit. Garantiert. Die Rezensionen auf Amazon klingen hervorragend, und obwohl ich das Mikro nicht persönlich kenne, rate ich ohne mir der Wimper zu zucken dazu, es zu kaufen.

Weniger Geld würde ich für ein USB-Mikro nicht bezahlen, denn sonst kriegt man meist nur Schrott.

 

Ach ja, da wäre ja noch das Headset.

Eine weitere alternative Mikrofon-Variante wäre nämlich dieses USB-Headset. Allerdings sind die Kopfhörer des Headsets nicht erste Sahne…

 

Externe Lautsprecher

Mit Kabel:

Ich habe diesen faszinierenden kleinen externen Lautsprecher für mich entdeckt: dieses kleine runde Mini-UFO namens “Wavemaster Mobi” kann erstaunlich tollen Sound, kann 20 kHz und kostet nur 20 Euro. Das Ding hat eine Akkubatterie, die man per USB-Kabel auflädt, und schon kann man das Teil überall hin mitnehmen, denn es wiegt NIX.

Einfach iPod oder iPhone oder Laptop anschließen und damit die Silents abspielen. Superteil! Passt in jede Hosentasche und auf jeden Nachttisch und neben jede Badewanne und auf jedes Armaturenbrett.

 

Mit Bluetooth (ohne Kabel).

Ein würdiger Nachfolger des Mobi, natürlich mit Bluetooth (und Bluetooth ist an sich möglich, wenn wie immer genau auf die Frequenzen geachtet wird!), ist der Anker Soundcore 2. Der kann 20 kHz abspielen, und das genügt! Kostet ca. 35 Euro. Hier kann man sein Android, iPhone oder Tablet “anschließen”.

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