Etappe 10

Solfeggio, unhörbar? 

Dieses Bonus-Kapitel zeigt, wie Sie (fast alle) Solfeggio-Frequenzen, welche Heilwirkungen besitzen sollen, mit Audacity still machen können, ohne dass sie ihre Wirkung verlieren - wenn es denn eine gibt.

Ich werde an dieser Stelle nicht erläutern, was Solfeggio-Frequenzen sind (es gibt genügend Artikel im Netz), und auch nicht, ob sie funktionieren (denn ich weiß es nicht). 

Hier erst mal die die angepriesenen Frequenzen und Wirkungen:

UT (oder DO) = 396 Hz: Verströmt positive Energie, befreit von Angst, hilft bei Trauer und löst Blockaden

RE = 417 Hz: Hilft bei der Verarbeitung traumatischer Ereignisse und beim Umgang mit Veränderungen

MI = 528 Hz: Heilsame Klänge für mehr Lebensenergie und Bewusstsein

FA = 639 Hz: Harmonische Wirkung, die zu innerer Balance führt

SOL = 741 Hz: Hilft bei der Problemlösung, reinigt Zellen von Giftstoffen und sorgt für eine Bewusstseinserweiterung

LA = 852 Hz: Erweitert ebenfalls das Bewusstsein und ordnet die Gedanken und den Geist


Wie gesagt, ich beurteile hier nicht (!), ob diese esoterisch klingenden Anpreisungen werthaltig sind. 

Fest steht aber, dass diese Frequenzen mit absolut jedem Soundgenerator supereasy herzustellen sind. Man generiert, technisch gesprochen, einfach einen stehenden Hertz-Ton (in der Regel als Sinuskurve). 

Und fest steht auch, dass so ein stehender Dauerton extrem schnell nervt. Er klingt wie Tinnitus. Auf Dauer unangenehm.

Daher werden Solfeggio-Dauertöne meistens mit Hintergrundmusik verdeckt (ähnlich wie Neurostreams), damit es eunigermaßen schön und erträglich bleibt, denn man soll es ja teilweise stundenlang anhören.

[Nicht auszuschließen ist, dass Tinnitus selber eine körperinterne Heilungsfrequenz sein könnte, die gestressste Menschen akustisch runterfährt und zur Heilung zwingt. Aber das ist nur Spekulation.] 

Das Zauberwort: Okativierung

Wenn man Solfeggio-Frequenzen unhörbar machen will, muss man sie oktavieren.

Oktavieren bedeutet: Die Hertz-Zahl verdoppeln. Oder auch halbieren.

Durch Oktvierung kann man praktisch alles hörbar machen, sogar Umlaufzeiten von Planeten...

Die Harmonielehre in der Musik sagt, dass wenn man in einer Melodie jeden einzelnen Ton verdoppelt, dass man dann die Melodie oktaviert. Es ist die gleiche Melodie, nur eine Stufe "höher".

Wir kennen das von den Gesagsstimmen aus der Oper: Sopran, Alt, Tenor, Bass - je nach Stimmlage/Tonhöhe/Hertzzahl kann man Melodien eben sehr tief oder sehr hoch singen - es bleiben die gleichen Melodien. Es ist zwar nicht genau das gleiche wie eine exakte Oktavierung, aber vom Prinzip her schon.

Beim Klavier lässt sich das noch besser zeigen: Hier verdoppelt sich nach 8 weißen Tasten die Hertzzahl.

Der Kammerton a - in der Mitte des Klaviers - genannt "DO" - hat genau 440 Hertz. Früher, zu Zeiten Händels war der Kammerton niedriger, bei 432 Hz nämlich, und gewisse "Lager" streiten darum, welches der wahre Kammerton sei. 

Denn einem nach 432 Hz Kammerton gestimmten Klavier wird ähnlich wie Solfeggio Heilwirkung ("Harmonisierung") nachgesagt, aber aufgrund anderer, zwar ebenfalls mathematischer aber teilweise auch astronomischer (!) Harmonien.

Aber das nur am Rande.

Wenn man nun einen Ton mit einer bestimmten Hertz-Zahl oft genug verdoppelt, dann kommt man bald in den Silent-Bereich, also den Bereich, den man nicht mehr bewusst hört, aber körperlich aufnimmt. Denn bei Solfeggio soll der Körper zuhören, nicht das Ohr oder der Geist. Jedenfalls habe ich das so verstanden.


Beispiel:

Wir verdoppeln 440 Hz - 880 Hz wäre die erste Oktavierung

Wir verdoppeln 880 Hz - 1760 Hz wäre die zweite Oktavierung

Wir verdoppeln 1760 Hz - 3520 Hz wäre die dritte Oktavierung

Wir verdoppeln 3520 - 7040 Hz wäre die vierte Oktavierung

Wir verdoppeln 7040 Hz - 14080 Hz wäre die fünfte Oktavierung

Wir verdoppeln 14080 Hz - 28.160 Hz wäre die sechste Oktavierung

usw.

Man könnte munter weiterverdoppeln, und dann wird aus Hertz bald Kilo-Hertz, dann Mega-Hertz, dann Giga-Hertz, Terra-Hertz, und aus Ton irgendwann Licht, und dann aus Licht Strahlung usw.

Homoöpathisch bewanderte Leser kennen das Wort "potenzieren". Vom Prinzip her ist das ähnlich. Man oktaviert ("verdünnt") den Ton so lange, bis er unhörbar wird, also objektiv nicht mehr als Ton da ist.

Wenn man nun die obigen fünf Solfeggio-Frequenzen systematisch oktaviert, dann kommt diese Tabelle heraus:

Wir wissen: Der Silent-Bereich beginnt immer am Ende der menschlichen Hörschwelle (ab ca. 14000 Hz) und endet irgendwo an der Wiedergabegrenze der meisten guten Kopfhörer und Lautsprecher (je nach Qualität 20000 bis 24000 Hz).

Wir sehen: Nicht alle Oktavierungen bringen eine Punktlandung im Silent Bereich!

 396 Hz fällt für mich raus, denn ich höre die 12672 Hz noch sehr deutlich, und 25 kHz können meine Lautsprecher nicht wiedergeben.

13344 Hz hingegen höre ich nicht mehr, und könnte den Ton in Zimmerlautstärke laufen und wirken lassen. Der 417er-Solfeggio ginge also bei mir.

Die 4. Oktave von 528 Hz, also die "DNA-Reparatur"-Frequenz landet bei 16896 und damit im klassischen Silent-Bereich.

Der 639er-Solfeggio stößt bei einigen Lautsprechern und Kopfhörern schon fast an die Grenze, sollte aber von sehr guten Geräten transportiert werden. Ich halte sie dennoch regelmäßig für machbar.

Bei 741 muss man schon nachweislich exzellente Lautsprecher benutzen, denn 23 kHz ist schon fast "High Fidelity" (hifi). 

Und für 852 Hz gilt, was für 417 Hz auch gilt: Ich höre die 13632  nicht mehr, und könnte es benutzen, ohne genervt zu werden.


Wie oktaviert man nun die Solfeggio-Frequenzen?

Tun Sie folgende Schritte in Audacity:

Öffnen Sie Audacity

Ohne irgendeine Datei zu importieren, einfach im leeren Programm: Gehen Sie oben im Menü auf "Erzeugen", und im Untermenü auf "Klang..."

Ein kleines Fenster öffnet sich ("Klang"):

Bei "Frequenz (Hz)" bitte ENTWEDER einen der Solfeggio-Werte eintragen, wenn man eine hörbare Version möchte. Ich habe hier 582 eingetragen, für "DNA-Reparatur".

ODER, wenn man die unhörbare Version möchte, dann eben die 4. Oktave davon, also 16896.  

Die Wellenform bei "Sinus" belassen! Und die Amplitude auch so behalten wie vorgeschlagen.

Dauer? Ich habe im Beispiel nur 1 min festgelegt, doch da könnte man auch 2 h festlegen, klar. 

Am Ende sieht es entweder so aus, für hörbare 528 Hz:

Oder entsprechend so, für den unhörbaren Wert 16896:

Man drückt jetzt "OK" und Audacity baut einen echten Solfeggio-Sound, den man mit Hintergrundmusik mischen könnte.

Wer wissen wollte, wie man Solfeggio-Frequenzen herstellt, der weiß es jetzt. Hier das Ergebnis, das man als MP3 oder WAV exportieren könnte.

Wer neugierig ist, kann das jetzt in der Spektrumsansicht bewundern, und siehe da, eine gerade Linie, ein stehender Ton nämlich, ist genau wie erwartet oben im Silent-Bereich zu sehen.

Und zuletzt: Exportieren! 

Als MP3 oder WAV. Am besten die Datei gleich mit der Hz-Zahl betiteln, damit klar ist, was drin ist. Zum Beispiel "Solfeggio 592 Hz.mp3" oder "SILENT_Solfeggio_16896.wav" ...

Das war's zum Thema Solfeggio!

Traummann kennengelernt

Guten Morgen Tim, ich wollte mich noch mal melden und dir ein Update geben. 

Ich habe die Subliminals letztes Jahr gekauft, da ich ganz schlimm unter Akne gelitten habe. Mittlerweile habe ich wieder eine Porzellanhaut.

Meine beste Freundin hat auch das Program bei dir gekauft und hat ihren Traummann kennengelernt.

Also danke dafür. 

Danke danke danke 🙂

Anisia Ribu (München)  Love, Sex & Relationship Coach


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