Etappe 3

Ich erzähle mal etwas von mir.

Vor einigen Jahren in einem April (Ende der Nuller-Jahre) lag ich darnieder – krank, "verletzt" und ohne Job. Dafür mit großem Entsetzen im Gesicht. 

Ich hatte bei einem Box-Sparringskampf einen schweren Bandscheibenvorfall erlitten (für Kenner: die gute alte L4/L5…) und ich war ans Bett gefesselt, in meinem dunklen kalten Großstadt-Hinterhaus-Zimmer. Ich konnte nicht mal niesen, ohne dass meine Wirbelsäule wieder auseinanderbrach.

Schmerzen sind das eine. Das andere sind Rückenschmerzen… Ich war für Wochen quasi ein Fall für den Rollstuhl. Ich brauchte eine ganze Minute um mit Zeitlupen-Tippelschritten eine Straße zu überqueren. Wenn mir die Schmerztabletten mal ein Stündchen Durchatmen verschafften. 

Ein Physiotherapeut gratulierte mir zynisch (!) schon in so jungen Jahren mit so einem gravierenden Leiden aufwarten zu können…

Ich war geschockt. Ich war doch erst 30.

Ich dachte, so etwas würde mir doch niemals passieren können.

Irgendein Arzt schickte mich in die Röhre, und als ich da drin steckte, gefangen wie eine lebende Mumie, und das bedrohliche MRT in meinen Knochen peitschte, da wusste ich: Nie wieder!

Gerne würde ich Ihnen ein Foto von meinem Gesichtsausdruck damals zeigen. Doch ich habe keins. Ich hatte keinen Fotoapparat oder Geld für Abzüge. Kein Handy. Selfies waren noch nicht erfunden. Statt dessen hatte ich Schulden.

Aber wenigstens konnte mir die Krankenkasse eine herrliche Aufnahme spendieren, auf dem eine dunkle Ausbuchtung in meinen weißen Rückenmarkskanal zu sehen ist. 

Eigentlich sind es sogar zwei:


Ich will nicht angeben. 

Millionen Leute haben tausendfach schlimmere Dinge erlitten. 

Und trotzdem!

Es reichte!

Nun hatte ich Gelegenheit und mehr als Zeit, intensiv über meine Krankheit nachzudenken. Zahlreiche Bekannte signalisierten mir, dass ein Rückenleiden immer auch seelische Ursachen hätte.

Ich beschloss, dem nachzugehen: Stichwort Psychosomatik. 

Ich schaffte es, Tabula Rasa mit mir zu machen, reinen Tisch. Ich erlaubte mir einzugestehen, dass ich in erster Linie ganz einfach arm war, auf ganzer Linie, und dass ich darunter litt.

Immer hatte ich das Gefühl, zu kurz zu kommen. Mein Leben war unstet und von Fluchten nach vorne geprägt.

Da war diese Spannung zwischen meinem Anspruch und meiner Wirklichkeit. Diese hatte sich wohl in meinem unteren Rücken entladen. 

Woher kam überhaupt dieser Anspruch an mich? Stammt der von mir? Finde ich den überhaupt gut? 

Und woher kam bloß diese Wirklichkeit? Kann man die nicht verändern? Ist das erlaubt? Und wenn ja: Wie ginge das denn! 

Soll ich mich jetzt auch etwa noch mit Quantenphysik befassen?

Irgendwann analysierte ich meine inneren, heimlichen, festen Überzeugungen…

Und ich fand heraus, dass ich, wenn man mich nachts aufwecken und die Pistole auf die Brust setzen würde, und mich nach meiner ehrlichen Einstellung zu Geld fragen würde… dann würde ich gestammelt haben: 

“Geld ist schlecht. Es verdirbt den Charakter. Erfolg ist nur dann edel, wenn er mit Geld nichts zu tun hat. Reiche Menschen sind Bonzen. Bonzen sind eklig. Geld ist unsauber. Bla bla blubb…”

Kommt Ihnen das bekannt vor?

Dann las ich ein paar Bücher über Geld, über “Geldbewusstsein”, über Erfolg, über die Regeln des Erfolgs, und über Glaubenssätze…

Ziemlich befreiende Lektüre, das kann ich Ihnen versichern.

Mir wurde fast schlecht...

Denn mir dämmerte, dass ich "fasch" programmiert war. 

Ich war nicht krank, sondern randvoll mit Altlasten, die mir längst nicht mehr weiterhalfen: Mit "Werten" und "Feindbildern", die für eine andere Zeit galten, für eine längst untergegangene Epoche…

Es war an der Zeit, mir einzugestehen, dass ich damals Weltbilder auslebte, die mich auf ewig vom Erfolg im Leben abhalten würden.

Ich entschied aus tiefstem Herzen und mit voller Absicht, dass ich diese Weltbilder ersetzen würde. Von nun an würde ich mir erlauben, inneren und äußeren Wohlstand zu erreichen. Einfach so. Kraft meiner Existenz!  

Besser noch: Ich erlaubte mir nicht nur Wohlstand; ab jetzt rechnete ich damit, und ich freute mich schon im Voraus darauf.

Ohne den Hauch eines schlechten Gewissens.

Dieser Schritt war der Wichtigste

Auf meiner Suche nach Möglichkeiten, meine Grundeinstellung zu Erfolg neu zu programmieren stieß ich auf den Bereich des so genannten „Self-Help“, der „Selbst-Verbesserung“.

Vor allem in den Vereinigten Staaten ist dieser Bereich riesig und es gibt Anleitungen und Techniken und ganze Philosophien und Programme zu diesem Thema.

Man muss schon genau hinsehen und öfters nachfragen, um nicht in irgendwelchen waghalsigen esoterischen Ecken zu landen.

Am fasziniertesten aber war ich von den Techniken, die mein Gehirn und meinen mentalen Zustand direkt und dauerhaft beeinflussten.

Ich las dutzende Bücher und Webseiten zum Thema, beschäftigte mich tagtäglich mit Erfolgsratgebern und merkte, wie sich die Dinge in meinem Leben änderten…

Vor allem fiel mir bald auf, wie viele Menschen in meiner Umgebung von erbärmlichen Weltbildern beherrscht sind. Mir wurde klar, dass ich von diesen Menschen in Zukunft größeren Abstand halten würde.

Ich wertete das als Zeichen für mein fortschreitendes Gesunden. 

Und dann traf ich auf die Silent Subliminals… Oder trafen sie auch mich?

Sie wurden ganz schnell meine neuen Begleiter.

Gänzlich verschwunden

Ich nutze Silent Subliminals® jetzt seit Ende November. Meine Frau hat eine Affirmationsreihe mit eigenen Affirmationen, Affirmationen von Louise Hay und Ernest Holmes in einer Länge von ca. 3 Stunden aufgenommen. Diese haben wir dann mit Silent Subliminals XXL umgewandelt und uns auf einen iPod geladen. Wir haben ein Paar Wiedergabestationen für den iPod gekauft, und im Haus verteilt. Seit dem läuft bei uns die Beschallung auf replay rund um die Uhr.

Anfangs haben wir, je nachdem wo wir uns aufgehalten haben den iPod mitgenommen, in letzter Zeit spielt er eigentlich nur noch im Schlafzimmer, ich spühre, daß nach ca. 2,5 Monaten Anwendung, diese Affirmationen schon so gut in uns verankert sind, daß wir uns positiv und gestärkt fühlen. Ich finde dieses System fantastisch, weil es nebenbei funktioniert.

Es fiel mir immer schwer, die Disziplin aufzubringen, meine Affirmationen zu machen, dies hatte etwas von “müssen”.Mit dem Silent Subliminals  läuft das jetzt nebenbei.Ich bin selbstständig, undauf meinem Computer habe ich eigene Affirmationen zum Thema Erfolg, Geld, Kundengenerierung laufen, und ich merke nach ein paar Stunden Arbeit an meinem Gefühl bereits den Unterschied, ob ich meine Affirmationen laufen habe oder nicht

Wenn die Affirmationen laufen, fühle ich mich energievoller und kann in kürzerer Zeit viel mehr Arbeit konzentriert erledigen. Anfangs konnte ich es noch nicht beurteilen, ob und wie die Beschallung wirkt. Doch jetzt nach ca. 2,5 Monaten Anwendung, hat sich mein Leben sehr zum Positiven gewendet. 

Ich litt unter Phasen der Antriebslosigkeit und Schwere, die sind jetzt gänzlich verschwunden, mein Arbeitsgebiet verlagert sich immer mehr in eine Richtung die mir mehr Freude bereitet, und meine geschäftlichen Erfolge sind gestiegen. Ich kann jedem dieses System bedingungslos empfehlen, es gibt nichts besseres und einfacheres, um sein Leben zu verändern.

Ing. Günther Schranz

Seebarn (Österreich)

Link zum Video auf Youtube 

(Link öffnet in neuen Fenster)

"Ein Interview mit Tim." 

In diesem Gespräch erzähle ich dem Film-Producer Gerd Samland, warum ich tue was ich tue.

Neben meinem Klassiker Silent Subliminals® bespreche ich mein anderes Flaggschiff, nämlich meine Neurostreams™.

Dieses Video wurde Ende 2019 in Hamburg aufgenommen. Es war der Start für Gerd Samlands Reihe "Vision Talks".

Die im Video erwähnten zwei Zen-Streams gibt es hier als Download.

Ich gestehe es am besten gleich, und ganz transparent: Man kann Silent Subliminals UND Neurostreams zusammen kaufen, zum sehr guten Bündel-Preis. 

Klicken Sie den Button und verschaffen Sie sich einen kurzen Überblick über mein GRAND SLAM-Bündel und das mega_Paket:

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Silent Subliminals® hat keine Präsenzen in 

den sogenannten "Sozialen" Medien.