Etappe 6

Sie sollen nicht mitspielen

Harter Tobak, reiner Wein: Man schützt sich vor Ihnen!

Das große, gutmütige Universum will, dass sie mitspielen.

Dass auch Sie maximal teilnehmen am Spiel des Lebens. Das Leben wurde extra für diesen Zweck erschaffen.

Das riesige und gütige Universum hat sie mit zwei Augen, einer Seele, einem Verstand, einem Unterbewusstsein, zwei Händen, vielen Gefühlen und Gedanken ausgestattet. 

Das Universum hat für Sie hingegen kein vorbestimmtes Schicksal in Stein gemeißelt. Ihre Zukunft ist nicht vorgeschrieben. 

Kurz: Sie können tun und lassen was sie wollen. Sie haben dieses eine Leben (und übrigens wahrscheinlich nur dieses eine) und sie dürfen es voll ausleben.

Hier auf der Erde werden Sie jedoch auf viele Menschen treffen, die so tun, als wäre die Welt längst aufgeteilt, die Haut des Bären restlos vergeben und und nichts mehr außer ein paar Almosen für sie übrig. 

Und zwar egal was Sie anstellen, egal wie sehr Sie sich strecken.

Es ist die gleiche Sorte Menschen, die behauptet dass es immer so war, und immer so sein wird. Dass man an seiner Herkunft nichts ändern kann. Dass man selber immer der gleiche bleibt, sein Leben lang, und dass man eben Pech gehabt hat, wenn es nicht läuft.

Diese Sorte Menschen profitiert in der Regel von solchen Behauptungen, oder leidet selber an solchen Behauptungen.

Die Profiteure sind die mächtigen Erzkonservativen: Es war schon immer so! 

Die Leidenden sind die relativ armen Revolutionäre: Die Welt ist so ungerecht!

Beide Sorten Menschen tun so, als wäre der Gewinn des Einen immer der Verlust des Anderen, als würde alles nur Kampf sein. 

Die Revolutionäre tun so, als bräuchten wir die totale Revolution, und die Erzkonservativen tun so, als würden sie diese verhindern wollen.

Beide Seiten halten sich die Waage, der Schwebezustand ist von Dauer, sie Situation scheint sich nie zu ändern. Sie und ich, wir Schafe, gucken auf beide Seiten und beobachten jahrelang und hoffen auf irgenwas. Irgendwas muss sich doch mal tun, oder? Die Schwebe kann doch nicht von Dauer sein?!

Oh doch!

Sie ist von Dauer, und das macht Sie und mich ratlos.

Mein Rat: Ignorieren Sie beide Sorten. Pfeifen Sie auf den allseits hypnotisierenden Schwebezustand des Nichts passiert... der sich ja doch nicht ändert, und hören Sie auf, irgendwelche "Entwicklungen" verfolgen und lesen zu wollen. 

Meiden Sie alle Medien-Kanäle, die von den Konservativen besessen und von de Revolutionären mit Inhalten bestückt werden.

Zum Beispiel Facebook. Twitter. Die Welt. Der Stern. Die ARD. usw.

Zwar sollte man das "Spiel des Leben" bisweilen spielerisch und nicht immer allzu ernst nehmen, aber in diesem Fall ist es mir sogar sehr ernst:

Wenn Sie ernst machen mit Ihrer eigenen persönlichen Entwicklung, wenn Sie innerhalb wenige rMonate die persönliche Transformation hinbekommen wollen, dann tun Sie sich den Gefallen und verzichten Sie auf "News".


Meiden Sie Nachrichten wie die Pest. Denn sie sind die Pest.

Nachrichten haben absolut nichts mit Ihnen zu tun. 

Sie stehlen Ihre Zeit, Ihren Fokus. Sie regen ihr Nervenkostüm unnötig auf. Sie belasten Sie mit schlimmen Bildern die Sie in dieser Häufigkeit in ihrem Leben nie zu Gesicht bekommen würden.

Sie verkleistern Ihren Kopf mit Nichtigkeiten (Sportergebnisse, Sack Reis in China), und halsen Ihnen falsche Verantwortlichkeiten auf (sind Sie vielleicht nicht doch ein klitzekleines bisschen Schuld an der Dürre in Somalia?).

Sie machen, dass Sie finden, dass sie Welt immer schlimmer wird, obwohl objektiv das Gegenteil der Fall ist. Es gab nämlich noch nie sowenig Kriege, Hungertote, Pestopfer wie heute.

Nachrichten suggerieren Ihnen, als hätten Sie politisch Einfluss auf die Welt, bloß weil sie einmal alle 4 Jahre ihre Stimme "abgeben". Wenn Sie Einfluss wollen, dann müssen Sie schon ein Amt "besetzen" oder sich solch einen Beamten zum Freund machen. Tief drinnen wissen Sie, dass es so läuft, vor allem in reiferen Jahren. 


Je mehr Medien sie konsumieren, desto ohnmächtiger wird Ihnen zumute sein.

Genau diese Ohnmacht hält Sie von Ihrem Erfolg ab.

Ihre Ohnmacht spielt all jenen in die Hände, die sich davor fürchten, dass Sie nicht mehr ohnmächtig sind. Und die es nicht sehr mögen würden, wenn Sie mächtig werden, also Macht gewinnen über das Wichtigste auf der Welt: Ihr eigenen Leben. 

Macht über Ihren Geist, Ihr Bankkonto, Ihre Bildung, Ihre Gesundheit, und vor allem Ihre eigenen Zeit.

Wenn Sie der Ohnmacht entkommen, dann werden Sie zu einer "Gefahr" für die da oben und auch für die da unten.

Die da oben fürchten sich vor einem neuen Player, Ihnen, der bald einen größeren Teil vom Kuchen abkriegen wird, es ist nur eine Frage der Zeit!  Wer es wagt, nach oben zu wollen, und daran stetig arbeitet, kommt auch hoch.

Die da unten fürchten sich davor, Sie endgültig für die Revolution zu verlieren, mit der Sie bis heute vielleicht - weil Sie ja ein Mensch mit einem Gewissen sind - irgendwie sympathisiert haben. In deren Augen werden Sie ein Abtrünniger, ein Verräter sein.

Beide Szenarien müssen und werden Sie aushalten, wenn Sie Ihre Ohnmacht ablegen. Der Lohn dafür ist neue Macht. Nicht um andere zu unterdrücken, sondern um sich zu befreien.

News, vor allem heutzutage, sind aus dem Zusammenhang gerissene Schlagzeilen, die so formuliert sind, dass Ihr animalisches Kleinhirn sofort Gefahr, Lust oder Gier wittert, ihren Verstand überrumpelt und trotzdem klickt.

Soziale Medien sind noch schlimmer. Sie fressen noch mehr Zeit, erzeugen noch mehr Emotionen, suggerieren Ihnen soziale Nähe zu zumeist eher Unbekannten, und können sogar Sucht erzeugen.  Wo sonst auf der Welt gibt es "Shitstorms" außer in virtuellen Räumen?

Es gibt keine größere Quelle für asoziales Verhalten als die sogenannten "Sozialen Medien". 

Und es gibt kein wirksameres Instrument, um Menschen zu vereinsamen, und jeden echten Kontakt zu unterbinden als: Smartphones.

Die täglichen Dosis Ohnmacht, das man Ihnen mit der Tagesschau einträufelt, genügt, um alle Ihre Ambitionen, Eingebungen, Träume und Visionen zu töten.


Ihr Gehirn hat einfach keine Chance.

Akzeptieren Sie dies! 

- Social Media ist 1000fach stärker als Sie. 

- News werden Sie in Nullkommanichts wahnsinnig machen.

Sie sind verloren, falls Sie nicht sofort und für immer: Ausschalten!

Und nie wieder einschalten. Löschen Sie Ihre Accounts, oder lassen Sie sie leer. Scrollen Sie keine News mehr. Lassen Sie Ihr Smartphone in der Tasche. Langweilen Sie sich mal wieder, dabei kommen die besten Ideen.

Versuchen Sie die News/Social-Media-Diät mindestens 2 Wochen - testweise. Die ersten Tage werden hart. Man nennt das: Entzug.

So ein Entzug lässt sich parallel zur Anwendung von Silent Subliminals durchziehen.  

Danach geht es aufwärts. Und die Welt ist schöner als je zuvor. 

Lesen Sie hierzu auch den exzellenten Artikel des Schweizer Autors Ralf Dobelli:


Link zu Ralf Dobelli's Artikel "Vergessen Sie die News!"


PS: Sie sollen absolut nicht aufhören zu lesen oder sich zu informieren. Doch sie sollten hierzu absolut wählerisch vorgehen. Lesen Sie nur Bücher, oder monatliche Zeitschriften.

Und letztlich, verlassen Sie sich darauf: Falls wirklich mal was Wichtiges passieren sollte, was den immergleichen, hypnotischen Schwebezustand der Welt erschüttert, dann werden auch Sie sehr rasch Sie davon erfahren und ins Bild gesetzt werden.

Aber meistens, wie gesagt, passiert absolut nichts, und dieses Nichts brauchen Sie nicht mehr täglich ausführlich zu inspizieren. 

Und, Gott bewahre, dann auch noch zu liken.


Jetzt korrigiert.

Meine erste Erfahrung mit Silent subliminals war, dass ich die Frage die ich gestellt hab ("Afformation"), sehr begeistert aufgenommen habe - sie jedoch nach 2 Tagen mich hat sehr unruhig werden lassen und ich bin nachts mit einem schlechten Gefühl des Mangels aufgewacht. 

Ich hab jetzt rausgefunden was an der Frage nicht richtig war, was sich falsch und schlecht anfühlt, und das jetzt korrigiert 🙂

Danke für das Tool und Dein Teilen.

Klaus Martini

Ludwigsburg

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*Die Verwendung der angebotenen Produkte ersetzt keine medizinischen oder psychologischen Behandlungen. 

Silent Subliminals® hat keine Präsenzen in 

den sogenannten "Sozialen" Medien.