[Tipps] Abhilfe für das störende Piepsen/Kratzen…

ACHTUNG: Seit dem Update der Silent Subliminals Software im August 2016 besteht das Problem nicht mehr. Es gibt inzwischen einen Schieberegler für das Silent-Plugin, mit dem man das Zirpen „wegregeln“ kann. Sowohl bei Windows als auch bei Mac!

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Der Vollständigkeit halber hier der Hinweis auf das frühere Problem:

Manche Silent Subliminals-Nutzer hören, wenn sie ihre Silents abspielen, ein Zirpen (oder Kratzen/Piepsen).

Auch nach Jahren Übung und Erfahrung mit Silent Subliminals kann ich immer noch nicht eindeutig vorhersagen, wann es zu einem Zirpen kommt, und warum beim nächsten dann wieder nicht.

Wie dieses Zirpen überhaupt entsteht, ist immer noch ein großes Mysterium. Aber es ist kein echtes Problem, denn es gibt Abhilfe…

Zunächst einmal das Wichtigste: Das Zirpen ist KEIN Zeichen für ein fehlerhaftes Silent. Im Gegenteil.

Wenn ein Nutzer mit bloßen Ohren und bei aufgedrehtem Volume ein Zirpen hört, dann hört er Teile des Silents (das ganze Silent kann man aber nie hören, das ist biologisch ausgeschlossen), und wenn man Teile davon irgendwie wahrnehmen kann, dann bedeutet das, dass sie vollständig vorliegen.

Ein Zirpen ist also ein gutes Zeichen.

Dennoch ist das Geräusch nicht besonders angenehm. Und die meisten Nutzer reagieren darauf mit dem einzig richtigen Reflex: Sie drehen leiser, bis sie das Zirpen nicht mehr hören. Und mehr muss mein auch nicht tun.

Doch wenn man leise dreht, dann taucht meistens sofort der Zweifel auf, ob man damit nicht auch das Silent abwürgt, und ob es überhaupt noch im Kopf ankommt.

Fakt ist, dass Silent Subliminals, auch wenn sie leise gedreht sind, immer noch sehr laut sind. Selbst wenn man sie mit minimaler Lautstärke abspielt, sind sie noch laut genug, um wahrgenommen zu werden. Zehn, oder auch nur fünf Prozent der möglichen Lautstärke einer Anlage sollten eine gute Standardeinstellung sein.

Aufzudrehen ist also völlig unnötig. Leiser drehen ist die Lösung!

Soviel zur Abhilfe. Jetzt bleibt nur noch zu klären, woher das Zirpen eigentlich stammt. Die Ursachen hierfür können vielfältig und komplex sein.

 

Hier die Hauptursache:

Die Aufnahme der eigenen Botschaften ist übersteuert. Die bereits jetzt überlauten Töne werden silent gemacht und kommen als Zirpen zurück.

Lösung: Aufnahmepegel runtersetzen, oder Abstand zwischen Mund und Mikrophon vergrößern.

Übersteuerung heißt, dass der Aufnahmepegel zu laut ist. Und das macht sich beim Silent bemerkbar. Hierzu eine Beispiel-Grafik:

Die untere Aufnahme ist die hörbare Version, und gleich am Anfang ist ein kurzer „übersteuerter“ Moment zu sehen (es war ein kurzes Husten). In der Silent-Version oben drüber haben wir an der gleichen stelle einen Außreißer nach unten in den hörbaren Bereich – und dieser Moment kommt als „Kratzen“ rüber. Einen ähnlichen Moment, wo es kratzt, gibt es noch einmal im zweiten Drittel der Aufnahme.

Der Rest des Silents ist tatsächlich silent – weil nicht übersteuert… und das, obwohl (in der unteren Spur) noch weitere kurze überlaute Aufnahmespitzen nach oben reichen. Aber sie waren nicht laut genug, um in der Silent-Version Ausreißer nach unten hervorzurufen.

Wenn man übrigens diese beiden Dateien die Ansicht „Wellenform (dB)“ schaltet (und „dB“ steht dabei für Dezibel, also für Lautstärke), dann kann man sehen, dass in beiden Ansichten am Anfang die blauen Ausschläge die waagerechten Spurgrenzen durchbrechen (gelber Kreis).

Dieses mal ist übrigens das Silent unten, was aber keinen Unterschied macht, denn Silent und hörbare sind genauso laut, auch dort, wo übersteuert ist. Ein sichere Zeichen dafür, dass dieser Moment zu laut ist – sowohl in der Aufnahme, als auch im Silent. Der rote Kreis zeigt übrigens, wo es nicht zu laut ist, und dort brechen die Wellen auch nicht durch die Spurgrenze:

 

Übersteuerung ist eine der Hauptursachen für das Kratzen.

Weitere Ursachen

Der Lautsprecher ist ist nicht gut oder kaputt. Schon bei mittleren Lautstärken zittert die Lautsprecher-Membran, oder sie ist bereits gerissen und kratzt.
Lösung 1: leise drehen (billig, und gesund). Lösung 2: bessere Boxen (kostet)

Aufnahmegerät zu schlecht (z.B. ein altes Diktaphon). Zu viel Rauschen wird mit aufgenommen, und bei der Konvertierung entstehen komische Kratzeffekte.
Lösung: Ein einfaches Mikrofon ist besser als jedes schlechte Diktiergerät.

Die Ohren sind sehr gut. („Gratulation!“)
Lösung: Leise drehen. Schütze Dein gutes Gehör.

Der Nutzer ist noch relativ jung. Ich hatte 21-Jährige die immer was hörten, und 20-Jährige, die nie was hörten. Es kommt immer auf den Fall an.
Lösung: Älter werden :). Oder eben, und ich werde nicht müde, das zu schreiben: leise drehen. Dann hören auch Hellhörige nichts mehr.

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