Silent Subliminals Affirmationen formulieren: Form, Inhalt, Ausdruck

Die kurze Antwort: Eine Affirmation für Silent Subliminals muss konkret, individuell und messbar sein. Sie besteht aus drei Teilen: Form (sauber aufgenommen, verständlich gesprochen), Inhalt (ein konkretes Ziel mit Zahl, Ort und Datum) und Ausdruck (das Gefühl, das beim Sprechen mitschwingt). Form zählt 10 Prozent, Inhalt 50, und der Ausdruck ist das wahre Geheimnis. Eine Affirmation pro Monat, nicht zehn. Und wenn ein Satz innerlich Widerstand auslöst, hilft eine Afformation: dieselbe Aussage als Frage.

Affirmationen, und vor allem die RICHTIGEN Affirmationen, sind der Schlüssel zum Erfolg. Die richtige Affirmation ist genau das, was ein Werkzeug wie Silent Subliminals überhaupt erst zu einem bahnbrechenden Werkzeug macht. Zur Erinnerung: Die Silent-Technik macht hörbare Wörter unhörbar, und zwar so, dass man diese stillen Wörter trotzdem noch versteht. Dennoch: Die Silent-Technik ist nur ein Teil des Konzepts. Der andere Teil der Gleichung ist die richtige Affirmation, denn genau diese wollen wir still machen und dann anhören, mit weitreichenden und hoffentlich extrem positiven Konsequenzen für unser Leben.

Ich behaupte, für eine erfolgreiche Anwendung der Silent-Subliminals-Methode sollte man

  • nur 10 Prozent in das Lernen der Software investieren (also Fragen wie „Welche Taste muss ich jetzt drücken?“),
  • 40 Prozent der Zeit in das Festlegen von konkreten Zielen („Was will ich im Leben? Was will ich als Nächstes?“) und
  • 50 Prozent der Zeit in das Finden und Formulieren der geeigneten Affirmation.

Ich habe Kunden, die investieren leider 90 Prozent ihrer Zeit ins Hinterfragen aller technischen Details von Lautsprechern, Programmen, Kabeln, Hörschwellen etc., und ich kann nicht oft genug sagen: Darum geht es nicht! Es geht um die richtige Affirmation für Dich!!

Das Geheimnis wirksamer Silent Subliminals: die richtige Affirmation (Video)

Die Standard-Frage an mich: „Und wie steht es um die Silent Subliminals Wirkung?“ Meine Standard-Antwort: Silent Subliminals wirken. Doch ob das eigene Silent Subliminal nun dramatisch „einschlägt“ oder einen nur so ein bisschen „peripher tangiert“, das hängt von einer einzigen extrem wichtigen Zutat ab. Worum es sich bei dieser Zutat (Achtung: „Geheimrezept“) handelt, erzähle ich im Video. Darunter steht das Transkript.

Video-Transkript:

Video-Transkript:

[Tim spricht]

Das Geheimnis eines guten Silent Subliminals ist die richtige Affirmation.

Das Geheimnis ist nicht, ob die der Lautsprecher 20 Kiloherz kann oder 25 Kilohertz, ob man es eine Stunde pro Tag oder zwei Stunden pro Tag oder fünf Stunden pro Tag.

Das alles ist nicht so wichtig wie die Affirmation! Alles steht und fällt mit der Affirmation.

Und nochmal zur Erinnerung: Eine Affirmation ist eine aus mir selbst heraus kommende Beteuerung, die mich positiv beeinflussen soll. Und die ein Ziel verfolgt.

Ja, ich beteuere etwas. Ich beschwöre etwas: Affirmation, Beeinflussung, Selbst-Beeinflussung.

Und eine GUTE Affirmation ist DAS Geheimnis eines guten, wirksamen Silent Subliminals. Nur dann haben Silent Subliminals Wirkung.

Die große Frage ist also: Woraus besteht eine gute Affirmation oder woran erkennt man eine gute?

Was sind diese drei Bestandteile?

Hier sind meine drei Favoriten:

  • Inhalt
  • Ausdruck
  • Form

Das ist ungefähr das, was ich als Schüler unter meinen Deutsch-Aufsätzen immer stehen hatte.

 

1. Form einer Affirmation

Bei Form ist meistens gemeint, wie leserlich ist die Schrift. Bei mir war da meistens eine 3, weil ich oft Sachen durchgestrichen habe. Das kann man bei einer Affirmation auch irgendwie übersetzen. Das ist der am wenigsten entscheidende Bestandteil.

Man kann sagen, die „Form der Affirmation“ ist: Ist es sauber aufgenommen? Ist es akustisch verständlich? Hörbar gesprochen? Gut artikuliert?

Das ist die Form. Also ein einigermaßen taugliches Mikrofon, saubere Aussprache, keine Versprecher, Groß- und Kleinschreibung beachten – auch beim Sprechen 🙂

Das ist das am wenigsten Wichtigste.

 

2. Inhalt einer Affirmation

Der Inhalt einer Affirmation ist quasi 50 Prozent des Erfolgs. Die anderen 50 Prozent sind Ausdruck – und die restlichen 10 Prozent sind Form. Okay. Weil wir wollen ja 110 Prozent Erfolg, nicht nur 100 🙂

Also, 50 Prozent einer Silent Subliminals Wirkung kommt aus dem Inhalt einer Affirmation!

Hier gilt: Eine Affirmation muss immer individuell sein. Es gibt keine Affirmationen, die für jeden gilt. Denn das ist zu generell, zu allgemein, zu wischiwaschi.

Fertige Affirmationen oder Silent Subliminals „von der Stange“ (oder kostenlos auf Youtube) halte ich sogar für gefährlich.

Eine Affirmation ist bitte individuell. Sie gilt nur für dich oder mich oder den Anderen. Das ist quasi ein Privatschatz. Das ist wie ein Tagebuch. Es geht schließlich keinen etwas an. Es ist meine Affirmation für mich. Individuell.

Sie muss konkret sein. Ein konkretes Ziel haben. Konkret heißt es muss messbar sein!

„Ich bin reich“ – ist keine Affirmation!

Was ist reich? Ab wann beginnt Reichtum? 100 Euro? 1 000 Euro? 5 Millionen Euro? Woher soll ich denn das wissen? Woher soll mein Unterbewusstsein wissen, wann ich reich bin? Deswegen eine konkrete Zahl bitte.

Ich habe eine Million Euro. Hab ich nicht. Wenn ich das aber sage, dann habe ich schon mal eine Ziffer, die ich überprüfen kann. Und ich kann jeden Tag nachgucken wie weit ist die Realität, die ich mir vorstelle, entfernt von der Realität, wie sie sich gerade darbietet auf meinem Kontostand?

Noch besser ist es, wenn man eine Deadline, einen Zeitpunkt konkret festlegt, z.B. „Am 1. Januar 20xx habe ich eine Million Euro auf meinem Deutsche Bank-Bankkonto“ – konkreter geht’s kaum.

Wir haben Zeit (Datum), Ort (Konto Deutsche Bank), und wir haben eine Summe (1 Mio. Euro). Das ist eine riesenfette Affirmation. Wo man selber erstmal denkt: Wie soll denn das bloß funktionieren...? Eine Million Euro in drei Jahren? Wie soll denn das gehen? Das ist ganz schön… unmöglich.“

Deshalb, ein kleiner Ausflug, ein kleiner Trick: Ein großes Ziel besteht immer aus vielen kleineren Zielen.

Und die kann man alle runterbrechen. Man kann also affirmieren: „Ich habe am 1. 1.1. 20xy so und so viel Geld, 20xz so und so viel Geld“.

Oder auch: „Ich hab bis zum Ende dieses Monats das Projekt ABC fertig gemacht, das mir garantiert, dass so und so viel Geld reinkommt.“ Ja, das kann man alles affirmieren. Das sind kleine Schritte. Monatsschritte.

Ich empfehle ja immer sowieso eine neue Affirmation pro Monat, dann im nächsten Monat: wieder neu, weil: die Umstände ändern sich. Die Zeiten ändern sich, ich ändere mich, das Umfeld ändert sich.

Und nach einem Monat die eine Affirmationen bitte auswechseln. Ich mache nicht 10 Affirmationen pro Monat, sondern nur eine! Damit der Erfolg gemessen werden kann. Die Affirmation muss konkret sein, damit wir sie kontrollieren können.

Eine Affirmation, deren Erfolg wir nicht kontrollieren können, ist Raterei. Das ist Zufall. Es ist Glück. Das muss professioneller gehen.

Deswegen: Konkret, individuell, messbar.

Konkrete Silent Subliminals wirken besser.

Das ist der Inhalt.

„Ich treibe Sport.“

Schön.

„Ich treibe dreimal die Woche Sport“ – ist viel, viel besser.

„Ich treibe dreimal die Woche Sport im Freien, und fühle mich großartig!“ – da haben wir eine richtig gute Affirmation.

„Großartig“, dieses Gefühl… DAS ist der Ausdruck!

Und jetzt kommt das wahre Geheimnis.

 

3. Ausdruck einer Affirmation

Wenn ich zum Beispiel eine Affirmation habe, wie „Verkaufen ist großartig!„, dann werden die Meisten denken: „Um Gottes willen, zu Verkaufen ist das Schlimmste überhaupt… Verkäufer sind alle so miese Typen.“

Genau da fangen die bösen Glaubenssätze an. Die meisten fangen bei so einem Satz an, Handgranaten zu werden. „Verkaufen kann doch nicht schön sein!“

Umso besser also, wenn man eine Afformation hat, die sagt „Verkaufen ist großartig – völlig losgelöst mal von der Frage ob es um mich geht, oder Dich, oder ob man das als Affirmation oder Suggestion nimmt, oder wann oder wo das Verkaufen nun stattfinden soll.

Hier geht es nämlich um eine Affirmation, die einfach nur konträr ist zu dem, was man normalerweise denkt. „Verkaufen ist großartig“!“

Das habe ich übrigens zum ersten Mal gemerkt beim Flohmarkt vor ungefähr 15 Jahren. Meine Mutter löste ihren Haushalt auf, weil sie ein Haus in Thailand gebaut hat und es gab viele Sachen, die wir verkaufen konnten.

Das waren nicht meine Sachen. Deswegen fiel es mir sehr leicht, die Sache unter ihrem Wert zu verkaufen 🙂

Aber ich habe gemerkt, wie schön es ist und wie kommunikativ das ist. Und dass natürlich am Ende etwas Geld auch noch in der Kasse ist: umso schöner. Verkaufen? Schöne Sache!

Inzwischen lebe ich vom Verkaufen. Und ich kann nur sagen: Wenn man selbstständig werden will, muss man verkaufen können. Man muss es mögen können. Deswegen: „Verkaufen ist großartig.“

Wirklich.

So, und jetzt kommt es darauf an, wie formuliere ich das mit dem richtigen Ausdruck?

Angenommen, ich kann gut artikulieren und habe ein gutes Mikrofon.

Angenommen, der Inhalt steht fest, nur diese 3 Worte: „Verkaufen ist großartig!“

Denn kommt jetzt der Ausdruck.

Nichts ist so Entscheidend für eine starke Silent Subliminals Wirkung… wie der Ausdruck.

Es ist ein Riesenunterschied, ob ich mir eine Stunde lang anhöre: „Verkaufen (gähn) ist großartig. Verkaufen (gähn) ist großartig.“

Oder ob ich höre: „Verkaufen (geilo!!!!) ist großartig! Verkaufen (geilo!!!!) ist großartig!“

Wenn man nun die Geilo-Variante ungefähr 5 Minuten lang vor sich hin affirmiert und das Ganze aufzeichnet mit dem Mikrofon, dann kommt man schon bald an den Punkt, wo es sich wirklich großartig anfühlt, diesen Satz genau so zu sagen und zu meinen.

Also: Die Bilder im Kopf dabei sind großartig. Die Gedanken dabei sind großartig. Das Gefühl ist großartig. Das meine ich mit Ausdruck.

Dann sagt man es plötzlich einmal so, dass es perfekt ist. Man hat es auf Band.

Man weiß genau: Das war sie!

Das war jetzt meine Affirmation, die nehme ich!

Es kann auch 3 Minuten dauern, oder 7. Aber man kommt an den Punkt, wo es sich richtig anfühlt bei dem, was man sich selber beteuert.

Wenn nicht, dann gibt es eine innere totale Ablehnung, derer man sich nicht bewusst ist. Aber das ist der Sonderfall. In der Regel schafft man es, total überzeugt zu sein von dem was man sich seit 5 Minuten sagt.

An einer Stelle höre ich auf. Denn ich weiß: Nach 100 oder 200 mal Wiederholen und Varianten sprechen habe ich sie endlich getroffen. Ich höre auf der Stelle auf und weiß: Die letzte Affirmation in meiner Aufnahme nehme ich.

Ich importiere also die gesamte Aufnahme in Audacity. Jetzt schneide ich alles weg, was vor der letzten Affirmation ist, mache den Rest still (silent). Dann die stille Affirmation vertausendfachen, exportieren, und dann los, Anhören!

 

Silent Subliminals Wirkung

 

Fazit: So verleihe ich meinen Silent Subliminals Wirkung

Form: 10 Prozent, Inhalt: 50 Prozent, Ausdruck: 3 Milliarden Prozent.

Denn diese Bilder, die man dabei hatte, die Gefühle, die Gedanken, die schwingen mit. Die schwingen jedesmal mit!

Das Gehör ist sehr, sehr, sehr genau. Auch bei nur unbewusst hörbaren Silent Subliminals. Auch die hört man sehr genau. Das Gehör reagiert akkurat auf jede Information, die mitschwingt.

Und man kann ein Bild mitschwingen lassen. Das musst du nicht glauben. Kannst du aber glauben. Ich gebe es trotzdem mit auf den Weg, als motivierenden Hinweis.

Habe Bock auf eine geile Affirmation!

Hab Bock drauf und mach es so lange, bis du sie fühlst.

Als wahr fühlst und quasi schon in Erfüllung gegangen fühlst, siehst, hörst, spürst. Und banne sie auf ein digitales Band und zieh es dir sofort rein. „Silent“ natürlich.

Alles klar. Wir sehen uns hoffentlich bald wieder.

Affirmation oder Afformation?

Manchmal wirkt eine Affirmation nicht, obwohl Form, Inhalt und Ausdruck stimmen. Dann verstößt sie ganz offensichtlich gegen die Realität, und das Unterbewusstsein will beweisen, dass der neue Glaubenssatz eine Lüge ist. Es kommt zur Blockade, manchmal sogar zur Erstverschlimmerung. Der einfachste Ausweg ist eine Afformation: dieselbe Aussage als Frage. Statt „Ich bin gesund“ lieber „Warum bin ich gesund?“ oder „Warum darf ich gesund sein?“. Statt „Ich bin immer pünktlich“ die Frage „Warum bin ich immer pünktlich?“. Eine Frage kann das Unterbewusstsein nicht als Lüge abtun; es fängt an, Antworten zu suchen. Die PDF „Die Afformations-Taktik“ liegt dem ULTRA-Paket bei. Mehr dazu unter Silent Subliminals Wirkung.

Beispiele: schwache und starke Affirmationen

SchwachStarkWarum
„Ich bin reich.“„Am 1. Januar 20xx habe ich eine Million Euro auf meinem Konto bei der Deutschen Bank.“Zeit, Ort und Summe: konkret und messbar. „Reich“ kann das Unterbewusstsein nicht prüfen.
„Ich treibe Sport.“„Ich treibe dreimal die Woche Sport im Freien und fühle mich großartig!“Häufigkeit, Ort und ein Gefühl. Das Gefühl ist der Ausdruck.
„Ich habe eine Million Euro.“ (in einem Jahr)„Bis Ende dieses Monats habe ich das Projekt ABC fertig, das mir so und so viel Geld bringt.“Ein großes Ziel besteht aus vielen kleinen. Kleine Schritte lassen sich affirmieren und prüfen.
„Ich bin gesund.“ (während man krank ist)„Warum bin ich gesund?“Die Affirmation widerspricht der Realität und blockiert; die Afformation öffnet.
„Verkaufen ist das Schlimmste.“ (Glaubenssatz)„Verkaufen ist großartig!“Konträr zum alten Glaubenssatz, kurz, und mit dem richtigen Ausdruck gesprochen: geilo, nicht gähn.
Zehn Wünsche in einer endlosen AffirmationEine Affirmation, einen Monat lang, dann wechseln.Nur so lässt sich messen, welche Affirmation was bewirkt hat. Parallele Affirmationen kollidieren.

Wenn die eigene Affirmation nicht gelingt: das Coaching-Interview (Audio)

Die richtige Affirmation zu finden fällt vielen leicht, manchen aber überhaupt nicht. Es gibt sogar einige schillernde Individuen (wie mich zu Beginn), die dachten, sie hätten eine gute Affirmation, und dann stellt sich heraus, dass man sie zweideutig formuliert hat, und dann ging sie „nach hinten los“. In diesem Fall hilft ein Coach, eine Affirmations-Coachin, also jemand, der dich anleitet. Frage: Wie cool wäre es, wenn so eine Affirmations-Coachin die Silent-Subliminals-Technik in ihrem Coaching benutzt?! Die Antwort kommt in einem archivierten, 30-minütigen Telefon-Interview mit Heike Hoffmann über ihr Coaching in Sachen Silent Subliminals Affirmationen. Klick auf PLAY:

Häufige Fragen zu Silent Subliminals Affirmationen

Wie viele Affirmationen kann ich gleichzeitig anhören?

Eine. Zu viele Affirmationen auf einmal sind nicht effektiv: Wenn man „mehrschienig“ fährt und ungeduldig alle Wünsche in eine endlose Affirmation packt, kann man später nicht beurteilen, welche Affirmation für welche Veränderung zuständig war. Messbarkeit ist aber wichtig für die Verstärkung der Umprogrammierung. Außerdem kollidieren parallele Affirmationen gerne miteinander. Ich rate: eine einzige Affirmation, drei Wochen lang dreimal täglich mindestens eine Stunde, erst danach wechseln. Wie viele Wiederholungen dabei zusammenkommen, steht unter 100.000 Wiederholungen.

Ich-Form oder Du-Form: Affirmation oder Suggestion?

Affirmationen adressiert man sich selbst („Ich bin …“), bei Suggestionen jemand anderen („Du bist …“). Was bei Ihnen besser funktioniert, finden Sie durch Experimentieren und mit einer guten Portion Bauchgefühl heraus; manche siezen sich sogar selbst und erteilen sich Befehle. Ich stelle da keine Regeln auf. Ausführlich: Affirmation oder Suggestion?

Wer prüft meine Affirmation, wenn ich unsicher bin?

Ein individuelles Affirmations-Coaching biete ich nicht als Service an. Sie können sich aber gerne mit Ihren Formulierungen oder fertigen Silents an meinen Support wenden und sich kurz per E-Mail beraten lassen. Ich sage Ihnen dann, ob technisch alles stimmt und ob ich bei den Formulierungen grundsätzliche Fehler sehe.